Digital Discovery Assessment

Das Assessment, das die richtigen Fragen stellt

95 von 100 Unternehmen investieren in KI und sehen nichts davon in der Erfolgsrechnung. Nicht weil die Technologie nicht funktioniert, sondern weil niemand vorher sauber analysiert hat, wo der Hebel wirklich liegt.

Diese Seite erklärt, woran die meisten Vorhaben scheitern und warum eine Standortbestimmung von aussen kommen muss. Umfang, Pauschale und Ablauf stehen auf der Assessment-Seite.

95%der untersuchten Organisationen sahen keinen geschäftlichen Rückfluss aus ihren KI-Investitionen (MIT)
74%schaffen es nicht, aus KI messbaren Wert zu skalieren (BCG, 1'000 Führungskräfte in 59 Ländern)
70%der Probleme entstehen bei Menschen und Prozessen, nur 10 Prozent bei den Algorithmen (BCG)
21%haben Arbeitsabläufe grundlegend neu gestaltet, alle anderen legen KI auf bestehende Prozesse (McKinsey)
01 · Der Befund

Die Zahlen sind eindeutig, die Ursache ist es auch

BCG befragte 1'000 Führungskräfte in 59 Ländern: Drei von vier Unternehmen gelingt es nicht, aus ihren KI-Investitionen skalierbaren Wert zu schaffen. Das MIT kam bei über 300 untersuchten Initiativen auf eine Quote von 95 Prozent ohne messbare Wirkung auf die Erfolgsrechnung. Gartner erwartet, dass bis 2026 rund 60 Prozent aller KI-Projekte ohne belastbare Datengrundlage abgebrochen werden.

Nicht die Modelle

Das MIT verortet die Ursache ausdrücklich nicht in der Modellqualität, sondern in der fehlenden Verankerung im Betrieb. Führungskräfte schieben es auf Regulierung oder Technik, die Untersuchung zeigt etwas anderes.

Menschen und Prozesse

BCG beziffert es sauber: rund 70 Prozent der Probleme liegen bei Menschen und Prozessen, 20 Prozent bei der Technologie, nur 10 Prozent bei den Algorithmen. Genau diese binden aber unverhältnismässig viel Zeit.

Daten, die nicht tragen

Ohne KI-taugliche Daten kippt ein Vorhaben unabhängig davon, wie gut die Idee war. 2025 haben 42 Prozent der Unternehmen die Mehrzahl ihrer KI-Initiativen wieder eingestellt, nach 17 Prozent im Vorjahr.

Trotzdem beginnt fast jedes Vorhaben mit der Frage «Welches Werkzeug nehmen wir?» Es ist die einzige Frage, die nachweislich am wenigsten über den Erfolg entscheidet.
02 · Die Aussensicht

Warum ein Assessment von aussen kommen muss

Ihre Mitarbeitenden wissen am besten, wo es im Alltag klemmt. Diese Ideen sind der Ausgangspunkt jedes guten Assessments, aber nicht sein Ergebnis.

Interne Einschätzungen basieren fast immer auf dem Möglichkeitsbild von gestern. Was ein KI-System heute leisten kann, hat sich in den letzten zwölf Monaten mehrfach verschoben. Wer eine Idee auf Basis dessen formuliert, was er vor einem Jahr gesehen hat, formuliert systematisch zu klein. Oder er zielt auf einen Prozess, der gar nicht der teuerste ist.

Dazu kommt die betriebsblinde Stelle. Gewachsene Abläufe werden von innen als gegeben wahrgenommen, nicht als gestaltbar. Genau dort liegt aber der Wert. McKinsey hat 25 Organisationsmerkmale gegen die tatsächliche Ergebniswirkung getestet. Den mit Abstand grössten Einfluss hatte die grundlegende Neugestaltung von Arbeitsabläufen. Nur 21 Prozent der Anwender haben überhaupt Arbeitsabläufe grundlegend neu gestaltet. Alle anderen legen KI auf ihre bestehenden Prozesse.

Ein Workshop bringt die Szenarien auf den Tisch, und das ist eine notwendige Phase. Den Ausschlag gibt der Schritt danach: die Bewertung, welcher Mehrwert hinter jedem einzelnen Szenario steckt. Das braucht eine methodische Prozessanalyse und einen Blick, der die Abläufe nicht schon kennt.

Was ein Assessment leistet

Es nimmt Ihre Ideen ernst
Der Bedarf ist im Haus. Er ist nur selten dort formuliert, wo er den grössten Hebel hat.
Es hinterfragt sie konsequent
Jede Annahme wird gegen den aktuellen Stand der Technik gespiegelt. Manche hält das nicht aus.
Es geht in die Tiefe
Der eigentliche Business Case zeigt sich, wenn jedes Szenario einzeln auf seinen Mehrwert gerechnet wird.
Die Untersuchung des MIT führt den Erfolg der wenigen Gewinner nicht auf Grösse, Budget oder das beste Modell zurück, sondern darauf, dass sie einen einzigen Schmerzpunkt auswählen und ihn sauber umsetzen. Die Szenarien dafür liefert die gemeinsame Ideenarbeit. Welches davon das richtige ist, zeigt erst die Bewertung ihres Mehrwerts.
03 · Vorgehen

Wie wir vorgehen

Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Der dritte ist der, den die meisten überspringen.

1Aufnahme

Wir erfassen die Ausgangslage

Prozesse, Datenlage und bestehende Systemlandschaft. Und wir hören zu, wo Geschäftsleitung und Mitarbeitende den Schuh drücken sehen. Beide Sichten, weil sie selten dieselbe sind.

2Hinterfragung

Jede Idee wird gespiegelt

Gegen das, was heute tatsächlich möglich ist. Manche Annahme hält das nicht aus, manche Idee wird dabei deutlich grösser als gedacht. Genau dafür sind wir da.

3Detailanalyse

Wir rechnen die Kandidaten durch

Aufwand, Datenreife, Prozesstiefe, realistischer Nutzen. Hier entscheidet sich, welcher Anwendungsfall trägt und welcher nur gut klingt. Dieser Schritt macht aus einer Sammlung von Szenarien eine Entscheidungsgrundlage.

4Priorisierung

Sie erhalten eine Rangfolge, keine Wunschliste

Mit dem einen Anwendungsfall, mit dem Sie starten sollten, und der Begründung, warum die anderen warten. Begründet heisst: nachvollziehbar auch für jemanden, der nicht im Raum war.

04 · Ergebnis

Was Sie in der Hand halten

Dokumentierte Prozessanalyse

Ihre Abläufe mit den identifizierten Stellen, an denen KI tatsächlich einen Hebel hat.

Ehrliche Einschätzung der Datenreife

Inklusive der Punkte, die zuerst gelöst werden müssen. Auch dann, wenn das die unangenehmere Antwort ist.

Priorisierte Anwendungsfälle

Mit Aufwand- und Nutzenabschätzung, sodass Sie intern darüber entscheiden können.

Roadmap für die ersten 90 Tage

Konkret genug, um am Montag danach anzufangen. Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie nicht mit uns weiterarbeiten.

05 · Ihr Vorteil

Der Mittelstand hat hier einen Vorsprung

Grosskonzerne führen die meisten Piloten und brauchen im Schnitt neun Monate, um einen davon in den Betrieb zu bringen. Mittelständische Unternehmen schaffen dasselbe in rund 90 Tagen. Kurze Wege, klare Entscheidungen, überschaubare Strukturen: Was in der Digitalisierung oft als Nachteil galt, ist bei KI ein echter Vorsprung.

Vorausgesetzt, Sie starten am richtigen Punkt. Genau das ist die Aufgabe des Assessments.

Zu den Quellen

MIT NANDA, «The GenAI Divide», 2025
Über 300 öffentliche KI-Initiativen, 52 Interviews, 153 Befragungen. Die 95-Prozent-Zahl ist fachlich umstritten, weil die Erfolgsdefinition eng und die Interviewbasis klein ist. Die Kritik zielt auf die Präzision der Zahl, nicht auf ihre Richtung.
BCG, «Where's the Value in AI?», 2024
1'000 Führungskräfte aus 59 Ländern und über 20 Branchen. Methodisch die breiteste der hier genannten Erhebungen.
McKinsey, «The State of AI», März 2025
Globale Befragung. Von 25 geprüften Organisationsmerkmalen hat die Neugestaltung von Arbeitsabläufen den grössten Einfluss auf die Ergebniswirkung.

Am richtigen Punkt anfangen

Vor jedem Assessment steht ein kostenloses Erstgespräch von rund 20 Minuten. Darin klären wir die Aufgabenstellung und ob ein Assessment überhaupt das Richtige für Sie ist.

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