App-Icon PrivatTranscript Lösung 02 · PrivatTranscript

Jede Besprechung wird zu dokumentiertem Firmenwissen

PrivatTranscript nimmt auf, was in Ihrem Unternehmen besprochen wird: mit einem externen Sprachrecorder vor Ort, am Rechner bei Teams, Zoom oder Meet oder mit dem Smartphone unterwegs. Daraus entstehen strukturierte Protokolle in Ihrer eigenen Ablage, fast vollständig auf Ihren Geräten und ohne Cloud-Dienst.

Damit schliesst die Lösung die grösste Lücke jedes Wissensbestands: das gesprochene Wort, in dem die Entscheidungen tatsächlich fallen.

01 · Was die Lösung leistet

Vom Gespräch bis zur Ablage · in einem Durchlauf

Die meisten Aufnahme-Werkzeuge hören auf, wenn der Text da ist. Genau dort beginnt aber die Arbeit, die niemand macht: einordnen, zuweisen, ablegen.

Alles aufnehmen

Externer Recorder vor Ort, das eigene Mikrofon und der Ton der Gegenseite bei Online-Meetings, das Smartphone unterwegs. Alles landet im selben Bestand, mit denselben Regeln.

Einverständnis sichern

Vor jedem Start fragt die App nach der Zustimmung aller. Eine kurze Ansage hält Datum und Uhrzeit hörbar fest, auch für die Teilnehmenden im Online-Meeting.

Vorbereitet ins Gespräch

Für jeden Termin entsteht ein Leitfaden mit Ziel, Phasen und offenen Fragen. Im Gespräch hakt er ab, was besprochen ist.

Live mitlesen

Während der Aufnahme erscheint der Text mit Sprecher und Sprache. Markierungen, Notizen und Bildschirmfotos setzen Sie an der richtigen Stelle.

Protokollieren

Vorlagen je Sitzungstyp: Projekttermin, Erstgespräch, Workshop, Telefonat, Personalgespräch. Zusammenfassung, Entscheide und Aufgaben statt Wortlaut-Wüste.

Alles wiederfinden

Aufnahmen tragen sprechende Namen wie «Kunde · Thema». Ein Inventar zeigt Zustand, Herkunft und Ablageort, auch über Jahre zurück.

02 · Die Oberfläche

Der ganze Tag auf einer Fläche

Die Startseite zeigt das verbundene Aufnahmegerät, den Aufnahmeknopf und den Tagesverlauf. Ein Klick auf den roten Knopf öffnet das Aufnahmefenster: oben der Knopf, darunter das Gerät, mit dem aufgenommen wird, und das Mikrofon. Beides lässt sich dort direkt wechseln.

Startseite von PrivatTranscript mit verbundenem Sprachrecorder und rotem Aufnahmeknopf
Abbildung 1: Startseite mit Gerätestatus und Aufnahmeknopf
Aufnahmefenster mit Aufnahmeknopf, Gerät MacBook für Konferenzen und Auswahl für das Mikrofon
Abbildung 2a: Aufnahmefenster mit dem Rechner als Gerät: eigenes Mikrofon plus Ton der Konferenz
Aufnahmefenster mit externem Sprachrecorder als Gerät, Status verbunden
Abbildung 2b: Ein Klick auf den Pfeil wechselt zum Sprachrecorder für Gespräche vor Ort
Abbildung 3: Zeitleiste · Termine oben, Aufnahmen darunter
PrivatTranscript, Home
Sprachrecorder ● Verbunden · 🔋 95 % ›
Wichtige Momente festhalten Aufnahmen über Mikrophone und Geräte 🎙
LetzteAufnahmen
Konferenz Live-Aufzeichnung Datei 💻 Sitzung (Teams) 🎙 Absprache
6 8 10 12 14 16 18 20 22 Klärung Angebot Projektrunde Abstimmung Channel-Update Werkbesichtigung Nordwind Projektrunde Nordwind 09:59 Sofortaufnahme 11:09 Abstimmung Alpsteiner 13:32 Channel-Update & Austausch 14:00
15:00 bis 15:30 · 💻 Wöchentliche Fragestunde, offene Runde · 📅 Kalender
Wo oben ein Termin steht und unten kein Block liegt, fehlt ein Protokoll: das sieht man, ohne zu suchen. Die rote Linie markiert die aktuelle Uhrzeit. Farben unterscheiden Konferenz, Live-Aufzeichnung und eingelesene Datei; Namen und Termine im Beispiel sind erfunden.
03 · Einverständnis

Aufnehmen nur, wenn alle einverstanden sind

Gespräche ohne Zustimmung aufzunehmen ist in der Schweiz strafbar (Art. 179ter StGB). PrivatTranscript macht das Einholen zum festen Teil jeder Aufnahme, statt es dem Gedächtnis zu überlassen.

Dialog «Einverständnis einholen» mit Schalter für die gesprochene Ansage auf Deutsch oder Englisch
Abbildung 4: Vor jedem Start · Zustimmung bestätigen, Ansage auf Deutsch oder Englisch
  • Zustimmung vor jedem StartOhne Bestätigung startet keine Aufnahme. Der Hinweis nennt die Rechtslage.
  • Hörbare AnsageRund sieben Sekunden, zum Beispiel: «Aufnahme ab neunzehnten Oktober um elf Uhr. Mit Einverständnis aller. Bei Widerspruch bitte jetzt melden, dann wird gelöscht.»
  • Auch im Online-Meeting hörbarDie Ansage geht über eine Mikrofon-Weiche direkt in Teams, Zoom oder Meet. So hören sie alle Teilnehmenden, auch wenn Sie ein Headset tragen.
  • Widerspruch mit einem KlickMeldet sich jemand, stoppt ein Klick die Aufnahme und verwirft sie samt Kopien.
Abbildung 5: Der Weg der Ansage
Weg der Einverständnis-Ansage: Dialog, Ansage, im Online-Meeting über die Mikrofon-Weiche, vor Ort über den Lautsprecher, Widerspruch stoppt und verwirft Start Einwilligungsdialog «Haben alle zugestimmt?» Ansage, rund 7 s Datum · Uhrzeit · Widerspruch Online-Meeting über die Mikrofon-Weiche Vor Ort über den Lautsprecher Alle hören sie Widerspruch: ein Klick stoppt und verwirft die Aufnahme samt aller Kopien, ohne Protokoll Im Protokoll belegt Einverständnis und Ansage mit Zeitpunkt
Im Online-Meeting würde eine Ansage aus dem Lautsprecher von der Echo-Unterdrückung herausgefiltert. Deshalb wird sie wie die eigene Stimme ins Meeting eingespeist.
04 · Vorbereitet ins Gespräch

Ein Leitfaden, der im Gespräch mitdenkt

Teleprompt bereitet die Termine der nächsten Tage vor. Grundlage sind die Einladung, das vorhandene Wissen über die Firma und das letzte Protokoll derselben Serie. Im Termin liegt der Leitfaden neben dem Live-Transkript und hakt ab, was besprochen ist.

Teleprompt in der Vorbereitung: Terminliste links, Detailplanung mit Ziel und Rolle rechts
Abbildung 6: Vorbereitung · die Termine der nächsten Tage, Ziel und Rolle je Termin
Teleprompt im Termin: Ziel, Fortschrittsbalken, Steckbrief und Phasen mit abgehakten Punkten
Abbildung 7: Im Termin · Phasen, abgehakte Punkte, Fortschritt und Schnellnotizen. Firmen und Personen sind erfunden.
✦

Playbooks

Erstgespräch, Regeltermin oder freier Termin, je mit eigenen Phasen und Klärungspunkten.

◫

Eigene Punkte bleiben

Was Sie ergänzen oder umstellen, überlebt jede neue Analyse.

⇄

Rückmeldung in die Ablage

Beim Abschluss landen Erkenntnisse, nächste Schritte und geklärte Fragen geprüft in der Wissensablage.

⛨

Sprachmodell wählbar

Im eigenen Rechenzentrum oder über ein Gateway, das Namen vor dem Versand maskiert.

05 · Der Ablauf

Sechs Schritte · fünf davon bei Ihnen im Haus

Aufnahme, Spracherkennung und Sprecherzuordnung laufen auf Ihren eigenen Geräten und funktionieren ohne Internetverbindung. Nur das Formulieren von Protokoll und Leitfaden nutzt ein Sprachmodell, wahlweise ebenfalls im eigenen Rechenzentrum.

Abbildung 8: Vom gesprochenen Wort zum abgelegten Protokoll
Sechsstufiger Ablauf von der Aufnahme bis zur Ablage; nur der fünfte Schritt nutzt ein Sprachmodell 010203 040506 Aufnehmen Transkribieren Sprecher Zuordnen Formulieren Ablegen Recorder vor Ortoder internes Mikrofonbei Online-Terminen Spracherkennungauf dem eigenenRechner, auch Dialekt Stimmen trennenund über die eigeneDatenbank benennen Vorlage und Ziel-ordner nach festenRegeln aus dem Titel Sprachmodell füllt dieVorlage: Kurzfassung,Entscheide, Aufgaben Dublettenprüfung,dann in dieWissensablage Läuft lokal auf Ihren Geräten Einziger Schritt mit Sprachmodell — auf Wunsch im eigenen Rechenzentrum Aufnahmen, Stimmdatenbank und Protokolle verlassen das Unternehmen nicht — kein Anbieterkonto für Ihre Mitarbeitenden, keine Zweitverwertung Ihrer Gespräche.
Der Unterschied zu gängigen Meeting-Werkzeugen liegt in Schritt 4 und 6: Die Lösung entscheidet anhand fester Regeln aus Titel und Kalendereintrag, welche Vorlage gilt und in welchen Ordner das Protokoll gehört und prüft vor dem Ablegen auf Dubletten und falsche Zuordnung.
06 · Konstellationen

Vier Aufbauten, ein Bestand

Die Lösung wird auf Ihre Sitzungsarten zugeschnitten. Vorhandene Geräte werden eingebunden. Es braucht selten neue Hardware.

Konstellation A

Vor Ort und unterwegs

Kundengespräche, Werkbegehungen, Baustellen. Ein externer Sprachrecorder läuft mit, die Übertragung erfolgt anschliessend automatisch.

  • Externer Recorder per Funk
  • Kein Rechner nötig
  • Auch mehrstündige Termine
Konstellation B

Online-Besprechungen

Teams, Zoom oder Meet. Zwei getrennte Spuren, Ihr Mikrofon und der Ton der Gegenseite, machen die Zuordnung der Sprecher eindeutig.

  • Ohne Zusatzgerät
  • Start automatisch bei Meetingbeginn
  • Sprecher sicher unterschieden
Konstellation C

Hybride Sitzungen

Teilnehmende im Raum und zugeschaltet. Recorder und Rechnerton laufen parallel und werden zu einem Protokoll zusammengeführt.

  • Raum- und Leitungston kombiniert
  • Lange Sitzungen teilbar
  • Ein Protokoll je Traktandum
Konstellation D

Unterwegs mit dem Smartphone

Spontane Gespräche ohne Recorder: Das Smartphone nimmt mit dem eigenen Mikrofon auf. Telefonate werden über die Anrufaufzeichnung eingelesen. Ohne Netz puffert die App und reicht später nach.

  • Kein Zusatzgerät
  • Telefonate einlesen
  • Leitfaden auch auf dem Telefon
07 · Was im Hintergrund mitläuft

Kleine Dinge, die den Alltag tragen

⬢

Stimmen lernen

Bekannte Stimmen werden erkannt. Nach unbekannten fragt die Lösung nur, wenn sie mehrfach oder lange vorkommen.

✦

Sprechende Namen

Aus «Konferenz 16:37» wird nach der Verarbeitung «Kunde · Thema», im Bestand wie im Dateinamen.

◫

Leere Aufnahmen aussortiert

Aufnahmen ohne Gespräch werden erkannt und beiseitegelegt, statt ein leeres Protokoll zu erzeugen.

⇄

Audio-Weg sichtbar

Während der Aufnahme zeigt eine Karte, wer was hört. Mikrofon und Lautsprecher lassen sich dort umschalten.

✦

Markierungen

Flagge, Notiz oder Bildschirmfoto an der Zeitmarke, sichtbar im Transkript und am Ende des Protokolls.

⇄

Start und Stopp mit dem Meeting

Beginnt ein Teams-Call, fragt die App nach der Aufnahme. Endet er, fragt sie nach dem Stopp.

⛨

Überwachung mit Ampel

Ein Cockpit zeigt, was läuft und was hängt. Ein Wächter behebt Störungen selbst und meldet nur, was eine Entscheidung braucht.

⬢

Nichts bleibt liegen

Nach der Ablage liegen Audio und Transkript im Archiv, das Protokoll in der Ablage. Auf dem Rechner bleibt nichts zurück.

08 · Warum das den Unterschied macht

Wissen, das nur in Köpfen liegt, ist beim nächsten Wechsel weg

Entscheide bleiben belegtWer hat was zugesagt, mit welcher Begründung, nachlesbar statt rekonstruiert.
Übergaben werden möglichNeue Mitarbeitende lesen die Vorgeschichte eines Kunden, statt sie zu erfragen.
Zeitersparnis je SitzungKein Mitschreiben, kein Nachbereiten am Abend. Das Protokoll liegt bereit.
Durchsuchbares GedächtnisJede Besprechung der letzten Jahre im Volltext auffindbar.
NachweisfähigkeitBei Reklamationen und Projektstreit zählt, was dokumentiert ist.
Futter für den WissensbestandJedes Protokoll landet strukturiert im Bestand und steht damit auch dem unternehmenseigenen Assistenten zur Verfügung.

Datenhaltung

Aufnahmen
Auf Ihrem Archiv-Server im Haus
Spracherkennung
Auf dem eigenen Rechner, ohne Netz
Stimmerkennung
Eigene Datenbank, bleibt im Haus
Protokolle
In Ihrer bestehenden Wissensablage
Sprachmodell
Einziger externer Dienst für Protokoll und Leitfaden, wahlweise im eigenen Rechenzentrum oder über ein Gateway, das Namen maskiert
Einverständnis
Mit Zeitpunkt im Protokoll belegt

Kein Anbieter-Konto für Ihre Mitarbeitenden, keine Aufnahmen in fremden Rechenzentren, keine Zweitverwertung Ihrer Gespräche.

Die meisten Unternehmen sichern Verträge, Rechnungen und Programmcode. Das Gespräch, in dem die Entscheidung fiel, sichert kaum jemand: dabei steckt dort der Zusammenhang, der die Dokumente erst verständlich macht.
09 · Einführung

Als Projekt in drei Schritten

Aufnahme-Situationen klären

Welche Sitzungen sollen erfasst werden, wer nimmt teil, welche Geräte sind vorhanden? Dazu gehört die Klärung der arbeitsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Seite, Aufnahmen brauchen die Zustimmung der Beteiligten, Dialog und Ansage dafür bringt die Lösung mit. Ergebnis: die passende Konstellation.

Vorlagen und Ablage

Protokollvorlagen je Sitzungstyp nach Ihren Vorgaben, Zielordner nach Ihrer bestehenden Struktur. Wo bereits ein geordneter Wissensbestand existiert, wird direkt dorthin abgelegt.

Pilot und Ausrollen

Start mit einem Team, Feinschliff an echten Sitzungen, dann Ausweitung: die Stimmerkennung lernt dabei mit und wird von Woche zu Woche sicherer.

Zusammenspiel

Die Quelle, die den Wissensbestand füttert

Diese Lösung steht für sich, ihre volle Wirkung entfaltet sie als Erfassungsschicht eines ganzheitlichen Wissensansatzes. Dort, wo Protokolle nicht in einem Ordner enden, sondern mit Kunde, Projekt und Entscheid verknüpft im Bestand liegen, wird aus jeder Sitzung dauerhaft verwertbares Firmenwissen.

Lösung 01, Corporate Wissensmanagement → Lösung 07, PrivatPrompt →

Welche Sitzungen gehen bei Ihnen verloren?

Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Besprechungsarten an und klären, welche Konstellation passt. Unverbindlich und auf Augenhöhe.

Kontakt aufnehmen → Alle Lösungen